Wednesday, 14.11.2018
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UNIQUE Magazin


Von Simferopol bis Sopron


Eleonora, die junge Kunstmalerin auf dem Weg der Erfolges



Aus einem für uns unbekannten Gegend, aus Simferopol von der Halbinsel Krim kam Frau Eleonora Tkachenko (Döngölö) nach Sopron, die mit elf Jahren in der Fachschule Handler Nándor Szakközép Iskola Ungarisch gelernt, und dann für Jahre als Kosmetikerin gearbeitet hatte. Vor drei Jahren ist ihr auf der Ausstellung einer ihrer Freundinnen ihre nicht alltägliche Begabung bewusst geworden.

- Alles begann mit der Kritzelei von Menschengesichtern, danach habe ich Hausteile aufs Papier geworfen. Vor drei Jahren auf der Ausstellung meiner Freundin habe ich mich veranlasst gefühlt, die Malerei auch auszuprobieren, Andere haben mich auch dazu ermutigt, da sie von mir ineressante Skizzen, kleine Grafiken, gesehen haben, die Anklang fanden. Damals habe ich angefangen, mich mit Malerei bewusst zu beschäftigen: ich habe Acryl, Pinsel und Leinwand gekauft, und ich wurde von der Freude an der Schöpfung immer stärker hingerissen. 2009 meldete ich mich schon mit einer selbstständigen Ausstellung, seitdem wurde auch die vierte im letzten August eröffnet, den Ort sicherte zum zweiten Mal das Haus Hegykőer Tornácos Ház. Die Kunstausstellung bekam den Namen „New Generation”, wo moderne, in Minimalstil erschaffene Schöpfungen ausgestellt wurden. Sie war eine wirklich wirkungsvolle Ausstellung, und ich habe das Gefühl, dass sie gut angekommen ist – sagte Eleonora.

Ihr Gesamtwerk wird immer mehr auch im Auslang anerkannt, im letzten Sommer wurde sie zum Mitglied im Verband der Professionellen Russischen Malkunst. Mit ihren Gemäldeausstellungen trat sie auch in Österreich auf. In diesem Jahr hat sie auch zum Mitglied der Soproner Kreis Alpen der bildenden Kunst gewählt. So kann sie jetzt auch an Soproner Ausstellungen teilnehmen. In erster Linie werden ihre Kunstausstellungen in der Soproner Musikschule und in der Grundschule Gárdonyi Géza Általános Iskola organisiert.

- Meine letzte Ausstellung, die in Sopron, in die Galerie Magtár stattfand, ist sehr gut gelungen. Vom Kreis Alpen der bildenden Kunst waren fast alle Mitglieder anwesend, und außer ihnen kamen auch viele andere Künstler, also, ich erlebte das als eine Art Vorstellung in der Soproner Kunstwelt. Auf der Vorstellung spielte mein Ehemann Alexander Döngölö Musik, er ist auch im Ausland ein bekannter Akkordeonkünstler, und auch eine Tänzerin aus dem Osten trat auf. Die Eröffnungsrede wurde von Sandor Nagy Kunstmaler gehalten, ich war mit diesem Auftritt sehr zufrieden.


- Ich plane die Organisierung von mehreren österreichischen Ausstellungen, beziehungsweise hoffe ich, dass ich einmal eine eigene Galerie eröffnen kann, aber dazu muss ich mich noch entwickeln, und einen größeren Interessenkreis bilden  - erzählte Eleonora über ihre Vorstellungen, die ihre kaum als 1 Jahre ältere Tochter in ihrem Heim in Sopron erzieht. In unserem Einfamilienhaus werden die Wände ausschließlich von eigengen Schöpfungen geschmückt, auf die Harmonie von Farben und Formen geachtet.
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